Fachinformationen Molekulare Diagnostik

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   Einwilligungserklärung Gendiagnostik-Gesetz (GenDG)     (01/2010)

Größe: 87 KB
  Ab dem 1. Februar 2010 muss laut Gendiagnostik-Gesetz (GenDG) 2010 bei Untersuchungen, die unter das Gendiagnostik-Gesetz fallen, von Ihren Patienten eine Einwilligungserklärung vorliegen. Andernfalls können und dürfen diese Untersuchungen von uns nicht bearbeitet werden. Wir bitten Sie daher, diese Einwilligungserklärung dem Untersuchungsauftrag beizulegen. Eine Mustereinwilligungserklärung können Sie hier von unserer Website herunterladen.  
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   STD - Screening durch PCR     (08/2015)

Größe: 62 KB
  Zu den weltweit häufigsten sexuell übertragbaren Infektionen (STI) gehören, neben HIV, HBV/HCV, HPV, Syphilis und HSV, auch Chlamydien, Gonorrhoe und Trichomonaden. Aufgrund der häufig asymptomatischen Verläufe sowie des Auftretens unspezifischer Symptome ist die Diagnostik komplex. Unbehandelt können diese Infektionen die Gesundheit jedoch dauerhaft schädigen und zu Unfruchtbarkeit und chronischen Erkrankungen führen.  
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   Humane Papillomaviren     (08/2009)

Größe: 35 KB
  Humane Papillomaviren können Tumore im Kopf, in der Haut und im Anogenital- bereich verursachen. Im Rahmen einer Stufendiagnostik kann eine Infektion mit potenziell onkogenen Papillomaviren nachgewiesen werden. Eine Subtypisierung der Viren und eine Bestimmung der Aktivität viraler Onkogene ermöglicht eine Beurteilung des individuellen HPVassoziierten Krebsrisikos.  
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   Nachweis von Bordetella pertussis mittels RealTime-PCR     (10/2009)

Größe: 31 KB
  Bordetella pertussis ist der Erreger des klassischen Keuchhustens. Der Keuchhusten gilt als typische Kinderkrankheit mit einem Altersgipfel von 3 - 4 Jahren, tritt jedoch auch häufig bei jungen Erwachsenen (30.Lebensjahr) auf. Verursacht wird die Erkrankung durch die humanrelevante Spezies: Bordetella pertussis als klassischer Erreger des Keuchhustens, Bordetella parapertussis mit eher milder verlaufenden und weniger häufig auftretenden Formen. Ein wesentlicher Virulenzfaktor von Bordetellen ist das Pertussistoxin, das während der Kolonisierungs- und Vermehrungsphase der Bakterien ausgeschieden wird.  
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   Hereditäre Hämochromatose     (10/2009)

Größe: 33 KB
  Als hereditäre Hämochromatose (HH) bezeichnet man eine Gruppe genetisch bedingter Stoffwechselerkrankungen, bei denen es aufgrund einer gesteigerten intestinalen Eisenresorption zu einer Eisenüberladung des Organismus kommt. Die daraus resultierende akkumulierende Eisenablagerung in Leber, Pankreas, Milz, Herzmuskel, Hypophyse, Gonaden, Schilddrüse, Gelenke, Haut u.a. Organen führt im Laufe der Zeit zu entsprechenden Organschädigungen.  
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   Resistenzbestimmung bei Hepatitis B-Virus     (03/2014)

Größe: 30 KB
  Die Bedeutung resistenter Hepatitis-B-Virus-Mutanten als Ursache für das Nichtansprechen einer antiviralen Therapie bei chronischer Hepatitis B nimmt ständig zu. Die genotypische Resistenztestung liefert eine schnelle Identifizierung relevanter Genmutationen und ermöglicht durch virtuelle Resistenzbestimmung eine Intensivierung bzw. Abänderung der antiviralen Therapie auf einer rationalen Grundlage.  
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   Fruktose-Intoleranz     (02/2016)

Größe: 58 KB
  Die Fruktoseintoleranz ist eine Stoffwechselanomalie, die sich nach dem Genuss von Obst oder Süßspeisen (Fruktose) in Völlegefühl, Bauchkrämpfen, Diarrhöen aber auch in schweren Hypoglykämien äußern kann.  
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   Laktose-Intoleranz     (02/2016)
Größe: 60 KB
  Bei der Laktose-Intoleranz kann der durch die Nahrung aufgenommene Milchzucker (Laktose) wegen des fehlenden oder vermindert vorhandenen Enzyms Laktase nicht gespalten und durch die Darmschleimhaut auch nicht aufgenommen werden. Folge davon sind Durchfälle, Bauchkrämpfe, Blähungen und Übelkeit nach Genuss von Milch und Milchprodukten.  
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   Stufendiagnostik von viralen Gastroenteritiden     (10/2009)

Größe: 28 KB
  Rota-, Adeno- und Noroviren gehören zusammen mit Salmonellen und Campylobakter zu den häufigsten Erregern der ambulant erworbenen Gastroenteritiden.  
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   Vaterschaftsgutachten     (06/2013)

Größe: 27 KB
  Durch einen Vaterschaftstest kann zweifelsfrei festgestellt werden, ob ein bestimmter Mann als Vater eines Kindes in Frage kommt oder auszuschließen ist.  
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   Schnellnachweis Influenza A/H1N1/2009     (01/2010)
        (Schweinegrippe-Virus)

Größe: 31 KB
  Verwenden Sie dazu trockene Rachen- oder Nasenabstriche ohne Zusätze. Sputum, Trachealsekret, Bronchialsekret oder Bronchiallavage sind ebenfalls geeignet. Das Material sollte in einer roten oder rosafarbenen Tüte in das Labor versandt werden.  
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   Hepatitis-B-Virus-DNA     (12/2009)

Größe: 28 KB
  Der Nachweis von Hepatitis-B-Virus (HBV)-DNA im Blut wird in der Regel zur Bestimmung der Viruslast im Vorfeld oder zum Monitoring einer Therapie von HBV eingesetzt; weitere Indikationen sind die Bestimmung der Infektiosität von Blut und Blutprodukten.  
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